Programmablauf 2026 *

Werksführung, Keynotes und Panels von Experten aus Industrie und Forschung


Ein Event für alle Akteure der Batteriezell- und Batteriemodulfertigung. Praxisnahe und erkenntnisreiche Expertenvorträge kombiniert mit einer exklusiven Führung in der Karlsruher Forschungsfabrik für KI-integrierte Produktion.

Mittwoch, 18. November 2026

16:00 Uhr

Führung durch die Karlsruher Forschungsfabrik für KI-integrierte Produktion

Praxisnahe Forschung und reale Fertigungsverfahren: Darum geht es in der Karlsruher Forschungsfabrik für KI-integrierte Produktion. Daran beteiligt sind die Fraunhofer-Institute IOSB und ICT und das wbk Institut für Produktionstechnik.

Ein Bestandteil der Forschung sind automatisierte Produktionsverfahren für Batteriezellen. Erlebbar ist das an einer Pilotlinie. Bei einem geführten Rundgang durch die Fabrik erfahren die Teilnehmer Details zu den praxisnahen Produktionsanlagen und Details rund um die Forschung zur Batteriezelle.

19:30 Uhr

Networking Dinner am Vorabend des »Battery Manufacturing Day«

Genießen Sie im Restaurant des Tagungsortes ein entspanntes Abendessen mit Teilnehmern, Referenten und Partnern des Battery Manufacturing Day. Die Begrüßung übernehmen Claus-Peter Köth, Chefredakteur der »Automobil Industrie« und Benedikt Hofmann, Chefredakteur vom MM MaschinenMarkt.

Donnerstag, 19. November 2026

8:15 - 9:00 Uhr

Check-in & Welcome Coffee

9:00 - 9:10 Uhr

Begrüßung & Einführung

Claus-Peter Köth

Claus-Peter Köth

Chefredakteur »Automobil Industrie«

Benedikt Hofmann

Benedikt Hofmann

Chefredakteur MM MaschinenMarkt

9:10 - 9:50 Uhr

KEYNOTE

Souveränität durch europäische Batteriezell- und Modulproduktion

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    Die europäische Batterieindustrie steht vor dem Spannungsfeld zwischen wachsender Nachfrage und hoher Importabhängigkeit von asiatischen Herstellern. Während Elektromobilität und Energiespeicher den Batteriemarkt in Deutschland und Europa dynamisch wachsen lassen, gewinnen Fragen der wirtschaftlichen Resilienz und strategischen Souveränität zunehmend an Bedeutung. Der Vortrag analysiert die aktuellen Herausforderungen entlang der Wertschöpfungskette und zeigt auf, welche politischen Rahmenbedingungen und industriepolitischen Maßnahmen erforderlich sind, um die Batteriezell- und Modulfertigung in Europa zu stärken und die Versorgungssicherheit langfristig zu gewährleisten:


    • Aktuelle Zahlen aus 2025 zum Markt und zum Handel von Batterien.
    • Wie sieht das Wettbewerbsumfeld aus?
    • Welche politische Initiativen gibt es um Abhängigkeiten zu verringern?
    • Was ist die Position der Industrie?
Gunther Kellermann

Gunther Kellermann

Geschäftsführer Fachverband Batterien

ZVEI

9:50 - 10:15 Uhr

Umbau zum Batteriewerk – erfolgreicher Wandel in der Produktion

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    Wie gelingt der Aufbau einer Batteriefertigung, wenn das Produkt noch nicht vollständig entwickelt ist? Der Vortrag gibt Einblicke in die Batterieproduktion in Deutschland und beleuchtet zentrale Erfolgsfaktoren: vom Aufbau neuer Produktionslinien über die Anpassung an sich wandelnde Anforderungen bis hin zur Qualifizierung von Mitarbeitenden für neue Technologien und Prozesse. Im Fokus stehen die entscheidenden Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche Industrialisierung:


    • Aufbau einer Batteriefertigung parallel zur Produktentwicklung
    • Industrialisierung unter sich wandelnden Anforderungen
    • Agile Anpassung an veränderte Anforderungen
    • Qualifizierung von Mitarbeitenden für neue Technologien und Prozesse

Christian Gallner

Plant Director Schierling

Webasto

10:15 - 10:45 Uhr

Kaffeepause – Meet & Talk in der Fachausstellung

10:45 - 11:10 Uhr

PARTNER-SESSION

Enabling the Battery Lifecycle

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    FUCHS verfolgt bei der Batterieherstellung einen systemorientierten Ansatz und unterstützt seine Kunden während des gesamten Batterie-Lebenszyklus mit integrierten Produkten und Dienstleistungen. Die Präsentation beleuchtet ausgewählte Anwendungsbeispiele aus den Bereichen Batteriezellenproduktion, Batteriewärmemanagement und Batterierecycling und zeigt, wie Produktionsflüssigkeiten, Reinigungslösungen, Korrosionsschutz, Wärmemanagement-Technologien und chemische Dienstleistungen dazu beitragen, die Produktionseffizienz, die Produktqualität, die Betriebssicherheit und die langfristige Batterieleistung zu verbessern. Von der Herstellung über den Betrieb bis hin zum Recycling trägt FUCHS dazu bei, ein effizienteres, nachhaltigeres und kreislauforientiertes Batterie-Ökosystem zu schaffen.

Christian Gramlich

Christian Gramlich

Business Development Manager

FUCHS Group

Dr. Sven Lang

Dr. Swen Lang

Laborleiter

Fuchs Lubricants Germany GmbH

Jan Mair

Jan Mair

Head of Global Business Segment Automotive Manufacturing

FUCHS SE

11:10 - 11:35 Uhr

PARTNER-SESSION

Batteriezellgehäuse fertigen: Sägen geht doch!

Marc Borlinghaus

Marc Borlinghaus

Leitung Vertrieb & Export

Pressta Eisele

11:40 - 12:05 Uhr

Parallele Vorträge

Batteriepässe – Roadmap für die nächsten 10 Jahre

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    Die EU-Batterieverordnung verlangt ab dem 18. Februar 2027 digitale Produktpässe für die meisten Batteriekategorien. 


    Der herstellerneutrale Vortrag gibt einen klaren Überblick darüber, was der Stand der Dinge ist, wer betroffen ist und wie ein funktionierender Pass in einer realen Fabrik aussieht. Themen sind das DPP-Ökosystem und seine Rollen, die echten Daten- und Prozessherausforderungen, typische Irrtümer und die zentralen Architekturentscheidungen für Kosten und Kontrolle. 


    Für Spätstarter: welche Last-Minute-Schritte das Risiko senken und welche Lock-in erzeugen.


    Die wichtigsten Inhalte des Vortrags:


        Was die Batterieverordnung wirklich fordert — und aktueller Stand

        Irrtümer, Stolperfallen und die Architekturentscheidungen, die die nächsten 10 Jahre prägen

        Last-Minute-Schritte vor dem 18. Februar 2027 — Risiko senken, ohne Lock-in zu erzeugen

André Simmert

André Simmert

Geschäftsführer und CTO

Brainority Software

Qualifizierung von Automatisierungstechnik für extreme Trockenraumbedingungen in der Solid-State-Zellfertigung

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    Die Herstellung moderner Batteriezellen stellt besondere Anforderungen an die Produktionsumgebung und die eingesetzte Automatisierungstechnik. Neben Reinraumbedingungen, Explosionsschutz und Buntmetallfreiheit spielen extrem niedrige Taupunkte im Trockenraum eine zentrale Rolle, insbesondere bei der Fertigung von Solid-State-Batterien. Der Vortrag zeigt, welche Auswirkungen diese anspruchsvollen Umgebungsbedingungen auf Werkstoffe, Schmierstoffe sowie elektrische und pneumatische Automatisierungskomponenten haben. Zudem wird erläutert, welche Kriterien bei der Auswahl und Qualifizierung geeigneter Automatisierungstechnik entscheidend sind und wie entsprechende Lösungen in der Praxis umgesetzt werden.


    Die wichtigsten Inhalte des Vortrags in Stichpunkten zusammengefasst:

    • Besondere Anforderungen in der Batteriezellproduktion (Solid-State-Batterien)
    • Reinraum, Explosionsschutz und Buntmetallfreiheit
    • Trockenraum mit extrem niedrigen Taupunkten
    • Einfluss auf Werkstoffe und Schmierstoffe
    • Auswahl und Qualifizierung geeigneter Komponenten
Klaus Gabriel

Klaus Gabriel

Business Developement Manager Battery

Festo

Logo Festo

12:05 - 12:30 Uhr

Parallele Vorträge

Partner bei der Batterientwicklung - abseits von der Elektronik

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    Bei der Entwicklung innovativer Batterien liegt die Kernkompetenz im eigenen Haus meist bei der Elektronik, der Sensorik und dem Batterie-Management-System (BMS). Doch abseits der Platine entscheidet die mechanische Hülle maßgeblich über die Marktreife: Gehäuse und Abdeckungen sind gefahrgutrelevante Bauteile, die strengen Sicherheitsanforderungen standhalten und die empfindliche Elektronik vor extremen Belastungen schützen müssen. Dieser Vortrag zeigt auf, wie Batterieentwickler die Brücke von der Elektronik zur fertigungsgerechten Gehäusekonstruktion schlagen. Erfahren Sie, wie eine nahtlose Partnerschaft in der Fertigung Risiken minimiert, die Entwicklungszeit drastisch verkürzt und den Weg vom Prototyp bis zur qualitätsgesicherten Serienfertigung ebnet.


    Die wichtigsten Inhalte des Vortrags in Stichpunkten zusammengefasst:

    • Die mechanischen Herausforderungen abseits der Elektronik
    • Die Gehäuseentwicklung anhand eines Praxisbeispiels
    • Methoden zur erfolgreichen Gehäuseentwicklung
Nikolaus Mroncz

Nikolaus Mroncz

Head of Sales Engineering

Xometry Europe GmbH

Materialographie und Härteprüfung in der industriellen Qualitätssicherung von Lithium-Ionen-Batterien

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    Die materialographische Qualitätssicherung von Lithium-Ionen-Batterien stellt hohe Anforderungen an Präparation und Analytik. Dieser Beitrag zeigt einen systematischen Workflow – vom mechanischen Nasstrennen und Kalteinbetten über mehrstufige Schleif- und Polierpräparation bis zur Ätzung und Härteprüfung. Mittels LM, REM, EDX und EBSD werden Schichtdicken, Mikrostruktur und Elementverteilung aller Batteriekomponenten zuverlässig charakterisiert. Optimierte Präparationsrezepte ermöglichen eine reproduzierbare Qualitätssicherung entlang des gesamten LIB-Fertigungsprozesses.

Parham Gemagami

Parham Gemagami

Teamleiter Anwendungstechnik & Werkstofflabor

ATM Qness GmbH (QATM) 

12:30 - 13:45 Uhr

Mittagspause – Meet & Talk in der Fachausstellung

13:45 - 14:15 Uhr

STARTUP-SESSION

Startups stellen innovative Produkte oder Services vor: In kurzen Power-Pitches haben die Referenten die Möglichkeit, sich auf dem Podium zu präsentieren. Jede Vorstellung schließt mit einer kurzen Q&A-Session mit dem Auditorium.

Diese Start Ups stellen sich und ihre Produkte und Projekte vor:

Riccardo Rodighiero

Riccardo Rodighiero

Specialist Battery Engineer


Setting a new standard for battery manufacturing


Jan Mauch

Mit Anori Tech entwickeln Kunden maßgeschneiderte Batterie-Management-Systeme (BMS) deutlich schneller und mit geringerem Aufwand.


Jan Delskamp

Jan Delskamp

Vertrieb/Produktmanagement


ScanWalker - schnelles, sicheres, flexibles Batteriezellenkontaktieren


Abdessalem Aribia

Abdessalem Aribia

CTO & Co-Founder


We developing ultra-thin solid-state battery cells that outperform conventional lithium-ion batteries and supercapacitors in a range of dimensions.


Carlo Schmid

Unser Ziel ist eine Batterie, die so lange lebt wie das Produkt, in dem sie steckt.


14:15 - 14:40 Uhr

Software-defined Manufacturing am Beispiel einer Batteriezellfabrik

Tobias Herwig

Tobias Herwig

Gründer & Podcast-Host „Fabrik der Zukunft“

14:40 - 15:05 Uhr

Modellierung des Bahnverhaltens für die ganzheitliche Optimierung der Batteriezellproduktion

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    Die präzise Prozessführung bahnförmiger Materialien ist ein zentraler Erfolgsfaktor in der Batteriezellproduktion. In der Präsentation wird ein modellbasierter Ansatz zur Vorhersage von Bahnspannungsverteilungen und der Bahnkantenposition vorgestellt. Grundlage dafür ist eine multiphysikalische Simulation, die an einzelnen Stellen gezielt durch weitere Simulationsansätze ergänzt wird. Auf dieser Basis lässt sich Optimierungspotenzial über den gesamten Lebenszyklus einer Anlage heben - von der Anlagenentwicklung über Aufbau und Inbetriebnahme bis hin zum laufenden Betrieb.


    Die wichtigsten Inhalte des Vortrags in Stichpunkten zusammengefasst:


    • Digitale Maschinenmodelle verkürzen die Zeit von der Entwicklung bis zum Anlagenbetrieb
    • Die gezielte Kombination verschiedener Modellierungsmethoden ist notwendig
    • Modelle können über den gesamten Anlagenlebenszyklus eingesetzt werden

Stefan Gartzke

Stefan Gartzke

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

wbk Institut für Produktionstechnik des KIT

15:05 - 15:35 Uhr

Kaffeepause – Meet & Talk in der Fachausstellung

15:35 - 16:00 Uhr

Industrialisierung der Packmontage & KI

Michael Salmen

Axel Ellinger

Senior Manager Production Planning Powertrain

Mercedes-Benz AG

16:00 - 16:25 Uhr

Batteriesysteme im Kreislauf: Automatisierte Demontage zwischen Potenzial und Grenzen

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    Die steigende Zahl ausgedienter Batteriesysteme aus Elektrofahrzeugen und ihre hohe Variantenvielfalt stellen die Kreislaufwirtschaft vor große Herausforderungen, denn die Demontage erfolgt bislang überwiegend manuell. Der Vortrag präsentiert die Ergebnisse des Projekts REVAMP, in dem ein flexibles, robotergestütztes Demontagesystem für Lkw-Batteriesysteme entwickelt und validiert wurde. Zugleich macht das Projekt deutlich, wo die Grenzen der Automatisierung liegen: Viele Hürden entstehen bereits in der Konstruktion der Batteriesysteme. Daraus leitet der Vortrag einen Ausblick ab, wie eine demontagegerechte Produktgestaltung (Design for X) die Grundlage für ein effizientes Remanufacturing schaffen kann.


    Die wichtigsten Inhalte des Vortrags in Stichpunkten zusammengefasst:

    • Herausforderungen bei der Demontage ausgedienter Batteriesysteme: steigende Rücklaufmengen, hohe Variantenvielfalt, überwiegend manuelle Prozesse
    • Vorstellung des Projekts REVAMP: flexibles, robotergestütztes Demontagesystem für Lkw-Batteriesysteme
    • Ergebnisse der Umsetzung am Demonstrator
    • Grenzen der Automatisierung und ihre Ursachen in der Konstruktion der Batteriesysteme
    • Ausblick: demontagegerechte Produktgestaltung als Grundlage für ein effizientes Remanufacturing
Carolin Weckendrup

Carolin Weckendrup

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Sensing & Robotics | Adaptive Cognitive Robotics

RWTH Aachen

16:30 - 17:10 Uhr

PODIUMSDISKUSSION

Mehr als Pkw: Die Zukunft der Batterieindustrie in Mobilität, Industrie und Energiesystem

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    Zwischen neuer EU-Regulierung, verschärftem globalem Wettbewerb und der Diversifizierung von Anwendungsmärkten muss sich die europäische Batterieindustrie neu positionieren. Im Panel diskutieren Expertinnen und Experten aus Industrie, Forschung und Politik, wie der Standort Europa im internationalen Vergleich bestehen kann.

    Es geht um die Wirkung aktueller EU-Regulierung – CRMA, Industrial Accelerator Act, Batteriepass und HTAD – auf Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit im Vergleich zu China und den USA. Außerdem um die Diversifizierung der Anwendungsmärkte jenseits von Automotive: Welches Wachstumspotenzial bieten stationäre Speicher, Sonderfahrzeugbau, Marine, Luftfahrt, Schienenverkehr, Verteidigung und Robotik – und welche Zelltechnologien und Chancen ergeben sich daraus speziell für deutsche Unternehmen? 

    Wir adressieren zudem die Wettbewerbsfähigkeit der Zellproduktion in Deutschland: Energiepreise, Skalierungshürden, Qualitätsanforderungen und das Zusammenspiel der Akteure entlang der Wertschöpfungskette – von Rohstoffen über Zellfertigung und Automatisierung bis zum Recycling.

    Das Ziel: konkrete Handlungsimpulse. Welche regulatorischen Vorgaben werden die Branche in den nächsten fünf Jahren am stärksten prägen? Wie realistisch ist eine geringere Abhängigkeit der Zellproduktion vom Automotive-Sektor? Was braucht Deutschland, um im internationalen Wettbewerb wirtschaftlich zu bestehen?

Gunther Kellermann

Gunther Kellermann

Geschäftsführer Fachverband Batterien

ZVEI

Prof. Dr.-Ing. Sabrina Zellmer
Luis Peters

Luis Peters  (Moderation)

TraWeBa Niedersachsen.next GmbH

17:10 - 17:15 Uhr

Zusammenfassung und Ausblick 2026

Claus-Peter Köth

Claus-Peter Köth

Chefredakteur »Automobil Industrie«

Benedikt Hofmann

Benedikt Hofmann

Chefredakteur »MM MaschinenMarkt«


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